Archiv der Kategorie: Softwareentwicklung

Wie finde ich das richtige CRM

Wie finde ich das richtige CRM?

Wenn Sie nach einem CRM suchen, stehen Ihnen viele verschiedene Optionen zur Auswahl. Die Wahl des richtigen Systems ist keine leichte Aufgabe und es ist wichtig, dass Sie die richtige Entscheidung treffen. Mit der richtigen Entscheidung steigern Sie die Effizienz Ihrer Organisation und können Wachstum und Umsatz steigern. Daher ist es unerlässlich, dass Sie das richtige CRM-System auswählen. Um das für Sie am besten geeignete System zu finden, sollten Sie sich über verschiedene Optionen informieren. Folgende Faktoren sollten Sie berücksichtigen, um das richtige CRM-System auszuwählen.

Anforderungen analysieren: Beginnen Sie mit der Analyse der Anforderungen Ihres Unternehmens. Welche Funktionen benötigen Sie? Welche Art von Funktionen bietet das CRM? Finden Sie ein System, das Ihren Anforderungen entspricht.

Kosten und Einsatz: Erkundigen Sie sich über Kosten und Implementierung des CRM-Systems. Letztere ist besonders wichtig, da zu viele Unternehmen Fehler machen, wenn sie versuchen, das System selbst zu implementieren. Wenn Sie Ihr CRM vollständig implementieren möchten, müssen Sie ein professionelles Implementierungsteam einsetzen.

Nutzerfreundlichkeit: Ein gutes CRM muss einfach zu bedienen und intuitiv sein. Vergewissern Sie sich, dass Sie ein benutzerfreundliches System wählen, das keine spezielle Schulung erfordert. Im Idealfall sollte das System ein leistungsstarkes Reporting und personalisierte Dashboards bieten, um benutzerdefinierte Berichte zu erstellen.

Kundenunterstützung: Wählen Sie ein System mit einem umfassenden Kundensupport-System. Einige beliebte CRM-Systeme bieten Chatbot-Support oder sogar ein dediziertes Kundenbetreuungsteam. Befragen Sie in diesem Zusammenhang auch Reviews anderer Kunden.

Integrationen: Es ist wichtig, dass Sie ein CRM-System mit möglichst vielen auf dem Markt verfügbaren Integrationsmöglichkeiten wählen. Integrationen erleichtern die automatisierte Übermittlung von Nutzdaten und verbessern die Arbeit Ihres Teams.

Wenn Sie diese Faktoren betrachten, können Sie das CRM-System identifizieren, das am besten zu Ihren Anforderungen passt. Dadurch stellen Sie sicher, dass Sie das Richtige für Ihr Unternehmen wählen und mehr Erfolg haben.

Welche Ziele verfolgt ein CRM-System

Welche Ziele verfolgt ein CRM-System?

Ein CRM-System oder Customer Relationship Management-System ist eine Software, die Unternehmen hilft, ihre Beziehungen zu Kunden und potenziellen Kunden zu verwalten und zu verbessern. Es ist eine wertvolle Lösung für Unternehmen, die Mehrwert und Effizienz in die Beziehungen zu ihren Kunden bringen wollen. Hier sind einige der wichtigsten Ziele, die ein CRM-System verfolgt:

  1. Kundenbindung: Ein CRM-System hilft Unternehmen, ihre Kundenbindung zu erhöhen, indem es ihnen hilft, eine konsistente und personalisierte Kundenerfahrung zu bieten. Dadurch können Unternehmen Kunden für laufende Einkäufe oder Up-sells gewinnen.
  2. Lead-Generierung: Das CRM-System hilft Unternehmen, neue Leads zu generieren, indem es vorausschauendes Marketing ermöglicht. Unternehmen können E-Mail-Kampagnen und andere Werbekampagnen erstellen, um potenzielle Kunden anzusprechen.
  3. Kundeninformationen verwalten: Ein CRM-System ermöglicht es Unternehmen, alle Daten bezüglich eines Kunden an einem Ort zu speichern, einschließlich Kontaktdaten, Kontoprofildetails und vieles mehr. So können Unternehmen leichter nachverfolgen, was Kunden wollen und welche Kanäle am erfolgreichsten sind.
  4. Kundenservice: Ein CRM-System bietet Unternehmen Echtzeit-Know-how über Kundeninformationen, sodass sie schneller auf Kundenanfragen reagieren können.
  5. Vorhersagen und Analysen: CRM-Systeme verwenden datenbasierte Analysen, um Unternehmen zu helfen, Trends in Kundenverhalten vorherzusagen und Entscheidungen zu treffen, die auf diesen Mustern basieren. Sie bieten eine umfassende Kundenansicht, die Betreibern dabei hilft, die besten Wege zu finden, um die Kundenerfahrung zu verbessern.

Dies sind nur einige der Ziele, die ein CRM-System verfolgt. Es ist ein nützliches Tool für Unternehmen, die ihre Kundenerfahrung verbessern und sich so einen strategischen Vorteil im Wettbewerb verschaffen wollen. Daher ist es eine Investition, die sich für die meisten Unternehmen auszahlt.





Was ist wichtig bei einem CRM-System

Was ist wichtig bei einem CRM-System

Ein CRM System (Customer Relationship Management) stellt eine zentrale Datenquelle für Ihr Unternehmen dar: Es hilft Ihnen, einfacher mit Ihren Kunden und Kundenkontakten in Kontakt zu bleiben und die daraus resultierenden Interaktionen zu organisieren. Um jedoch vollständig von den Vorzügen eines CRM-Systems profitieren zu können, müssen Sie sicherstellen, dass die RELEVANTEN Informationen in einem System gespeichert werden, das schnell, selbsterklärend und nahtlos integrierbar ist. Dieser Artikel wird Ihnen dabei helfen, die wichtigsten Funktionen besser zu verstehen und einzuschätzen, welche Elemente beim Einsatz eines CRM-Systems eine Rolle spielen.

Grundsätzlich ist beim Einsatz von CRM-Systemen eine einfache Bedienung und Administration wichtig. Benutzerfreundliche Schnittstellen und Tools helfen Ihnen dabei, Reichweite und Funktionalität effizient zu managen. qualitative Funktionen wie die Integration von Benutzeroberflächen, die Synchronisation und Synchronisation von Datenbanken, Dashboards, Reporting und Analysen über kritische Kontaktdaten helfen Ihnen, jeden Ihrer Kunden individuell zu betreuen.

Darüber hinaus ist eine einfache Analysefunktion unerlässlich, sodass Sie das Verhalten Ihrer Kunden im Zeitverlauf besser verfolgen können. Eine detailreiche Kundenanalyse kann Ihnen helfen, zielgerichteter zu agieren und spezifische Kundenbedürfnisse leichter zu erfassen.

Natürlich muss auch an die Sicherheit gedacht werden. Das bedeutet, dass ein gutes CRM-System ein umfassendes Schutzkonzept anbieten sollte, einschließlich Zugriffssteuerung, Datenübertragungssicherheit und Benutzerauthentifizierung. Sie sollten sich auch darauf verlassen können, dass Ihre Daten bei einem Serverausfall verloren gehen oder, noch schlimmer, gestohlen werden. Ein zuverlässiges Backup- und Wiederherstellungssystem schützt Ihre Daten und minimiert Datenverluste.

Letztlich ist es wichtig, dass Sie Ihre Kunden in Echtzeit beobachten können. Gute CRM-Systeme bieten Tools zur Speicherung von Interaktionsprotokollen, E-Mail-Tracking, Chat-Historisierung und Kunden-Feedback. Mit dieser Information können Sie feststellen, auf welche Weise die Kommunikation mit Ihren Kunden verbessert werden kann, und möglicherweise sogar spezifische Geschäftsfelder identifizieren oder verbessern.

Es ist wichtig, dass Sie eine fundierte Entscheidung treffen, um zu entscheiden, welche CRM-Plattform für Ihr Unternehmen am besten geeignet ist. Unter Berücksichtigung aller oben genannten Faktoren werden Sie in der Lage sein, ein System zu wählen, das den spezifischen Anforderungen Ihres Unternehmens gerecht wird.

Vorteile eines MVP in der Softwareentwicklung

Ein Minimum Viable Product (MVP) ist ein nützliches Werkzeug in der Softwareentwicklung, das es ermöglicht, die Zufriedenheit und Effizienz der Endbenutzer zu testen. Es wird als ein grundlegendes Produkt verwendet, das eine effiziente Funktionalität zur Verfügung stellt, eine einfache Benutzeroberfläche hat und es ermöglicht, neue Funktionen und Komponenten schnell hinzuzufügen.

Der Hauptvorteil eines MVP liegt darin, dass es ein einfaches Produkt ist, das von Entwicklern leicht zu verstehen und zu implementieren ist. Ein MVP ermöglicht es Entwicklern, ihre Ideen zu validieren und schnell auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zu reagieren. Da es leicht zu erweitern ist, können Entwickler aufgrund des Feedback der Kunden alle notwendigen Änderungen vornehmen.

Ein weiterer wesentlicher Vorteil eines MVP ist, dass es den Entwicklern ermöglicht, das Produkt schnell und effizient auf den Markt zu bringen. Da das Product teilweise bereit ist, bedarf es keiner langen Entwicklungs-, Test- und Implementierungszeit mehr. Dies reduziert die Entwicklungskosten und erhöht gleichzeitig die Chancen, dass das Produkt rechtzeitig auf den Markt gebracht werden kann.

Ein weiterer Vorteil ist, dass es einfach ist, neue Funktionen und Komponenten hinzuzufügen und sicherzustellen, dass das Produkt den Anforderungen der Kunden genügt. Da nur wenig Code geschrieben werden muss, kann es viele Design- und Implementierungsfehler vermeiden.

Insgesamt ist ein MVP eine wertvolle Methode, um ein Erfolgprodukt auf den Markt zu bringen. Es ist ein effizientes Werkzeug, um die Zufriedenheit der Kunden zu maximieren und die Entwicklungskosten zu reduzieren.

Warum entsteht ein Bedarf an Schnittstellenprogrammierung mit Standardsoftware

Warum entsteht ein Bedarf an Schnittstellenprogrammierung mit Standardsoftware

Warum entsteht ein Bedarf an Schnittstellenprogrammierung mit der Einführung einer Standardsoftware?

Der Bedarf an Schnittstellenprogrammierung und Standardsoftware ist in vielen Branchen weit verbreitet. Dieses Thema ist besonders wichtig in Geschäftsprozessen, in denen verschiedene Softwareanwendungen oder Systeme miteinander verbunden werden müssen. Schnittstellenprogrammierung und Standardsoftware ermöglichen eine direkte und effizientere Verbindung dieser Systeme.

Ein Beispiel ist das Teilen von Informationen. Mit Standardsoftware können Informationen mühelos von einem System zu einem anderen übertragen werden, ohne dass man sie manuell ergänzen muss. Die Zusammenführung verschiedener Daten auf verschiedenen Plattformen kann ebenfalls durch schnelle Schnittstellenprogrammierung vereinfacht und beschleunigt werden. Dies bietet Unternehmen mehr Flexibilität und zusätzliche Funktionen, wenn sie arbeiten.

Darüber hinaus können Schnittstellenprogrammierung und Standardsoftware auch entwickelt werden, um die Kompatibilität mit anderen Systemen zu gewährleisten. Ein Beispiel dafür ist der Umstieg von einer älteren Software-Plattform auf eine neuere. Mit einer Schnittstellenprogrammierung können Unternehmen die alten Funktionen ihres vorherigen Systems in die neue Plattform importieren, was einen komplexen und schwerfälligen Prozess vereinfacht und die Kompatibilität verbessert.

Schließlich kann die Verwendung von Schnittstellenprogrammierung und Standardsoftware auch dazu beitragen, dass Unternehmen den Betrieb vereinfachen und Kosten senken. Websites oder Anwendungen können problemlos an neue technische Anforderungen und Richtlinien angepasst werden. Dadurch müssen weniger Codierungsänderungen manuell vorgenommen werden, was zu niedrigeren Kosten und einer höheren Effizienz führt.

Um eine effektive Schnittstellenprogrammierung zu implementieren, müssen Unternehmen eine sichere und zuverlässige Standardsoftware verwenden. Diese Art der Software sorgt dafür, dass die Kommunikation zwischen den Systemen stets sicher ist und die Datenaufzeichnungen reflektiert, bewahrt und gesichert sind. Es ist also entscheidend, dass Unternehmen sich bewusst für verschiedene Standardsoftware-Optionen entscheiden, um ihre Geschäftsprozesse schneller und effizienter zu gestalten.

Der Bedarf an Schnittstellenprogrammierung und Standardsoftware steigt stetig. Unternehmen erkennen inzwischen, dass die Verbindung verschiedener Systeme eine entscheidende Rolle bei der Steigerung der Produktivität und Effizienz spielt. Wenn Unternehmen den Prozess korrekt durchführen, können sie die Kommunikation zwischen verschiedenen Systemen optimieren, die Kompatibilität verbessern und Kosten senken. Dies ist der Grund, warum der Bedarf an Schnittstellenprogrammierung und Standardsoftware anhält.

Gründe warum Schnittstellenprogrammierung so wichtig ist

10 Gründe warum Schnittstellenprogrammierung so wichtig ist

10 Gründe warum Schnittstellenprogrammierung so gefragt ist!



Schnittstellenprogrammierung ist ein wichtiges Werkzeug für jedes Unternehmen, das sich für die zukünftige Erfolgsaussicht ihrer Geschäftstätigkeit interessiert. Es ermöglicht es Unternehmen, verschiedene Softwareprodukte zu verbinden und zu integrieren, um die Kosten zu senken und gleichzeitig die Produktivität und Effizienz zu steigern.

In den letzten Jahren ist die Integration von Unternehmenssoftware schneller und einfacher geworden, aber Schnittstellenprogrammierung bleibt ein fester Bestandteil in der IT-Welt. Hier sind sechs wichtige Gründe, warum die richtige Schnittstellenprogrammierung so wichtig ist:

1. Einfache Kommunikation: Schnittstellenprogrammierung bietet ein flexibles, einfaches System zur Kommunikation zwischen verschiedenen Systemen. Mit einer richtig implementierten Schnittstellenprogrammierung können Systeme miteinander kommunizieren, Daten und Informationen ausgetauscht werden und Benutzer können mehr Interaktionen erwarten.

2. Automatisierung: Eine weitere wichtige Funktion der Schnittstellenprogrammierung ist die Möglichkeit, bestimmte Aufgaben vollständig zu automatisieren. Durch diesen Prozess der Automatisierung können Unternehmen Einsparungen bei den Personal- und Betriebskosten erzielen.

3. Effizienz: Schnittstellenprogrammierung optimiert den Fluss der Arbeit, indem es Aufgaben automatisiert, die ansonsten erhebliche Zeit in Anspruch nehmen. Dies erhöht die Effizienz und sorgt für mehr Produktivität im Unternehmen.

4. Datenintegration: Ein weiterer Vorteil der Schnittstellenprogrammierung ist die Fähigkeit, zuverlässig Daten zu integrieren und so die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Systemen zu erleichtern.

5. Sicherheit: Schnittstellenprogrammierung bietet Schutz vor sowohl internen als auch externen Cyberangriffen. Dies erhöht die Sicherheit, was insbesondere für Unternehmen, die sensibel und vertrauliche Daten handeln, essenziell ist.

6. SEO-Optimierung: Mit der richtigen Schnittstellenprogrammierung können Unternehmen Software-Lösungen nutzen, um ihre Websites für Suchmaschinen zu optimieren. Dies hilft, mehr Webverkehr für das Unternehmen zu generieren und somit potenzielle Kunden anzuziehen.

Die Nutzung der Schnittstellenprogrammierung bietet viele Vorteile, die es Unternehmen ermöglichen, ihren Betrieb sicher, effizienter, produktiver und rentabler zu machen. Die richtige Schnittstellenprogrammierung ist unverzichtbar, wenn es darum geht, die unterschiedlichen Systeme des Unternehmens zu integrieren, um ihre technologischen Bedürfnisse zu erfüllen.

Anwenderfälle einer individuellen Software

Anwenderfälle einer Individualsoftware vs. Standard Softwarelösungen



Es ist wichtig sich die Vor- und Nachteile von Individualsoftware vs. Standard Softwarelösungen anzuschauen, um eine fundierte Entscheidung zu treffen. Für Anwender, die eine maßgeschneiderte Softwarelösung wünschen, gibt es viele Vorteile. Aber auch kostengünstigere Standard Softwarelösungen können sich als nützlich erweisen. In diesem Artikel erfahren Sie, welche grundlegenden Unterschiede es gibt, und welche Anwenderfälle sich dafür besser eignen.

Eine individuelle Softwarelösung wird genau auf Ihre Anforderungen und Ihr Unternehmen zugeschnitten. Sie kann speziell auf Ihre Bedürfnisse mit benutzerdefinierten Funktionen und Oberflächen entwickelt werden. Durch den Fokus auf die einzigartigen Geschäftsanforderungen profitieren Sie von einer höheren Effizienz bei der Erledigung von Aufgaben und unterstützt wird die Organisation dabei, Ziele zu erreichen. Aufgrund der Spezialisierung auf ein einziges Projekt ist es jedoch auch teurer als die Implementierung einer Standardsoftware.

Standard Softwarelösungen werden in der Regel in größeren Mengen hergestellt und können im Gegensatz zu individuellen Softwarelösungen kostengünstiger sein. Da sie häufig einfach generische, vorgefertigte Dienstleistungen bereitstellen, können sie schnell eingerichtet und implementiert werden. Dies macht sie besonders interessant für Anwender, die möglichst schnell und kostengünstig Ergebnisse erzielen möchten.

Die Anwenderfälle, die sich für eine Individualsoftware oder für eine Standardsoftwarelösung eignen, hängen von den Bedürfnissen des Unternehmens ab. Wenn Sie ein Projekt haben, das schwer zu definieren und komplex ist, ist es oft besser, eine maßgeschneiderte Lösung zu wählen. Standardsoftwarelösungen sind perfekt für einfache Projekte, bei denen schnelle Implementierungen erforderlich sind. Die Kosten für die Entwicklung einer individuellen Softwarelösung sind in der Regel höher als die für eine Standardsoftwarelösung, aber sie kann sich lohnen, wenn Ihr Ziel die langfristige Optimierung und die Verbesserung der Effizienz ist.

Vor allem müssen Sie Ihre Anforderungen genau kennen
, bevor Sie zwischen einer Individualsoftware oder einer Standard Softwarelösung wählen. Für jede Art von Unternehmen gibt es Vor- und Nachteile, die sorgfältig abgewogen werden müssen. Wenn Sie die Vor- und Nachteile der verschiedenen Optionen bewerten, können Sie eine fundierte Entscheidung treffen und die richtige Software für Ihr Unternehmen auswählen.

7 Herausforderungen bei der Programmierung einer Individualsoftware vs. Standard Softwarelösungen



7 Herausforderungen bei der Einführung einer Individualsoftware vs. Standard Softwarelösungen

Die Wahl zwischen einer individuellen Softwarelösung und einer Standardsoftware hat weitreichende Konsequenzen mit sich. Die Einführung einer Individualsoftware anstelle einer Standardsoftware erfordert ein strukturiertes Vorgehen, um mögliche Herausforderungen zu bewältigen. Nachfolgend werden 7 typische Herausforderungen bei der Einführung einer Individualsoftware vs. Standard Softwarelösungen beschrieben:

1. Ressourcen:
Die Einführung einer Individualsoftware ist an Ressourcen gebunden. Es wird mehr Personal benötigt, um das System zu entwickeln, zu installieren, zu implementieren und zu warten. Ein Unternehmen muss sicherstellen, dass es ausreichend Ressourcen in Form von Zeit, Finanzen und Fachpersonal hat, um eine Individualsoftware einzuführen.

2. Kosten:
Der Aufwand, der für die Entwicklung einer Individualsoftware eingesetzt werden muss, ist höher als der für die Einführung einer Standardsoftware. Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie in der Lage sind, die damit verbundenen zusätzlichen Kosten zu tragen.

3. Kompatibilität:
Wenn eine Individualsoftware eingeführt wird, muss sichergestellt werden, dass die Software eine gute Kompatibilität mit den bestehenden Systemen hat. Zusätzliche Hardware und Software können erforderlich sein, um Kompatibilitätsprobleme zu lösen.

4. Implementierungsdauer:
Die Implementierungsdauer für eine Individualsoftware ist deutlich länger als für eine Standardsoftware. Es kann mehrere Wochen oder Monate dauern, bis die Software vollständig einsatzbereit ist.

5. Übungsszenario:
Vor der Implementierung einer Individualsoftware muss ein Übungsszenario durchgeführt werden, um mögliche Probleme und Problemsituationen zu identifizieren. Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie die notwendigen Mittel zur Verfügung stellen, um ein solches Szenario durchzuführen.

6. Schulung:
Die Anwender müssen angemessen geschult werden, um die neue Software einzusetzen. Für bestimmte Funktionen oder Bereiche der Software kann eine spezifische Schulung erforderlich sein.

7. Unterstützung:
Der Einsatz einer Individualsoftware erfordert eine technische Unterstützung, um eventuelle Probleme zu beheben. Unternehmen müssen ein technisches Supportteam aufbauen, um dies zu gewährleisten.

Die Einführung einer Individualsoftware vs. Standard Softwarelösungen ist mit einer Reihe von Herausforderungen verbunden. Es ist wichtig, sich dieser Herausforderungen bewusst zu sein, um eine erfolgreiche Implementierung zu gewährleisten. Unternehmen, die sich mit den oben genannten Herausforderungen auseinandersetzen, sind besser gerüstet, um eine erfolgreiche Einführung einer Individualsoftware oder Standard Softwarelösungen durchzuführen.

Herausforderungen bei der SAP S4 Migration im produzierenden Gewerben



Migrationsprojekte zur Implementierung von SAP S4 im produzierenden Gewerbe stellen eine große Herausforderung dar und benötigen eine gründliche Planung und mehrere fokussierte Schritte. Dieser Artikel wird detailliert auf die wichtigsten Herausforderungen eingehen, denen Sie bei der SAP S4 Migration im produzierenden Gewerbe begegnen können.

Zuallererst müssen die benötigten Funktionen und Anforderungen genau festgelegt werden, um korrekte und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Sie müssen eine umfassende Analyse der vorhandenen Prozesse und Strukturen durchführen, um ein Verständnis dafür zu erhalten, was benötigt wird, um die richtige Lösung zu finden.

Eine weitere Herausforderung bei der Migration von SAP S4 im produzierenden Gewerbe ist die Wahl der richtigen S4-Version. Es gibt verschiedene Versionen unterschiedlicher Komplexität, und es ist wichtig, die richtige zu wählen, um die Anforderungen ihrer Geschäftsprozesse zu erfüllen.

Darüber hinaus müssen Sie ein eindeutiges und vollständiges Roll-Out-Konzept erstellen, das testentityüberprüft, dass alle Systemkomponenten reibungslos funktionieren und alle Anforderungen erfüllen. Dieser Prozess erfordert die Implementierung eines gründlichen Tests und die kontinuierliche Überwachung der Systemleistung.

Eine weitere Herausforderung bei der Migration von SAP S4 im produzierenden Gewerbe ist die rechtzeitige Ausbildung von Mitarbeitern. Um die reibungslose Umsetzung der S4-Lösung sicherzustellen, müssen alle Mitarbeiter, einschließlich Management und IT-Fachkräfte, das neue System und seine Funktionen verstehen. Darüber hinaus muss sichergestellt werden, dass sie alle Anstrengungen unternehmen, um die S4-Lösung zu unterstützen.

Insgesamt stellen die Implementierung von SAP S4 im produzierenden Gewerbe eine Reihe von Herausforderungen dar. Vom Verständnis der Funktionen und Anforderungen bis hin zur Auswahl der richtigen Version und dem Roll-Out-Konzept erfordert die Migration von SAP S4 mehrere fokussierte Schritte und sorgfältige Planung. Die rechtzeitige Schulung aller involvierten Parteien ist ebenfalls unerlässlich, um eine reibungslose Migration sicherzustellen..

Seibl IT

software für Maschinenbauer

Minimal-invasive Digitalisierung für mittelständische Maschinenbau Unternehmen

Was ist Minimal-invasive Digitalisierung für Maschinenbauer ?


Ein konkretes Beispiel!

Der Begriff bedeutet einfache, punktuell umgesetzte Digitalisierung manueller Prozesse für produzierende Unternehmen. Es braucht dazu keine Schar von teuren externen Beratern und Consultants, die das Unternehmen erstmal auf den Kopf stellen und auch keine komplette Neueinführung von Software großer Systemhäuser.



Für eine minimal-invasive Digitalisierung muss natürlich auch mit Weitblick geplant werden. Nach einer Planungsphase geht es jedoch sofort ans Eingemachte:


Ein konkreter Prozess des Unternehmens wird iterativ und in kleinen Schritten (Eingriffen) digitalisiert. Somit muss nicht die Firma komplett umgekrempelt werden. Dies geschieht Prozess für Prozess. Damit ist sichergestellt, dass nicht an den Bedürfnissen und der möglichen Struktur (Veränderungsfähigkeit) des Unternehmens vorbei digitalisiert wird.

Anhand eines konkreten Beispiels eines Kunden möchte ich zeigen, wie so etwas funktionieren kann:

Ein mittleres Maschinenbau-Unternehmen hat sich bisher die Auslastung ihrer Maschinengruppen aus verschiedenen Systemen gezogen. Mitarbeiter mussten diese Daten zusammen kopieren und dann je Gruppe verschiedenste Auswertungen zu geplanter Auslastung, tatsächlicher Auslastung und Fehlern berechnen. Die Daten wurden wochenweise zusammengefasst und dann als Excel-Datei per E-Mail an Abteilungen und Entscheidungsträger gesendet. Dies ist ein Prozess, der nicht nur zeitaufwendig, sondern auch fehleranfällig und unzuverlässig war (man stelle sich nur Einarbeitung, Urlaubs- und Krankheitsvertretung und Flüchtigkeitsfehler in stressigen Zeiten vor).

Die neue Lösung sieht so aus, dass diese Daten vollautomatisiert von einer Software zusammengezogen werden und in einem Dashboard visualisiert werden. So ein Dashboard (vereinfacht) ist als Screenshot angehängt.



Der Kunde ist glücklich, denn es werden nun pro Woche viele Stunden Arbeit eingespart und die Wochenübersichten sind schneller verfügbar und ermöglichen somit eine zeitnahe Reaktion der Planung.



Die weiteren Vorteile liegen klar auf der Hand:

 
Erhebliche Kostenersparnis, denn: Repetitive, manuelle IT-Tätigkeit und fehleranfällige Prozesse werden eingespart


Die Entscheidungsträger haben jederzeit Einblick in den aktuellen Status


Die Mitarbeiter werden sanft an das Thema der Digitalisierung herangeführt


Die Vorteile sind sofort für alle Beteiligten sichtbar. Dies baut Vertrauen in die Digitalisierung auf und ermöglicht nachhaltige Veränderung (Stichwort Change Management)



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