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Herausforderungen bei der SAP S4 Migration im produzierenden Gewerben



Migrationsprojekte zur Implementierung von SAP S4 im produzierenden Gewerbe stellen eine große Herausforderung dar und benötigen eine gründliche Planung und mehrere fokussierte Schritte. Dieser Artikel wird detailliert auf die wichtigsten Herausforderungen eingehen, denen Sie bei der SAP S4 Migration im produzierenden Gewerbe begegnen können.

Zuallererst müssen die benötigten Funktionen und Anforderungen genau festgelegt werden, um korrekte und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Sie müssen eine umfassende Analyse der vorhandenen Prozesse und Strukturen durchführen, um ein Verständnis dafür zu erhalten, was benötigt wird, um die richtige Lösung zu finden.

Eine weitere Herausforderung bei der Migration von SAP S4 im produzierenden Gewerbe ist die Wahl der richtigen S4-Version. Es gibt verschiedene Versionen unterschiedlicher Komplexität, und es ist wichtig, die richtige zu wählen, um die Anforderungen ihrer Geschäftsprozesse zu erfüllen.

Darüber hinaus müssen Sie ein eindeutiges und vollständiges Roll-Out-Konzept erstellen, das testentityüberprüft, dass alle Systemkomponenten reibungslos funktionieren und alle Anforderungen erfüllen. Dieser Prozess erfordert die Implementierung eines gründlichen Tests und die kontinuierliche Überwachung der Systemleistung.

Eine weitere Herausforderung bei der Migration von SAP S4 im produzierenden Gewerbe ist die rechtzeitige Ausbildung von Mitarbeitern. Um die reibungslose Umsetzung der S4-Lösung sicherzustellen, müssen alle Mitarbeiter, einschließlich Management und IT-Fachkräfte, das neue System und seine Funktionen verstehen. Darüber hinaus muss sichergestellt werden, dass sie alle Anstrengungen unternehmen, um die S4-Lösung zu unterstützen.

Insgesamt stellen die Implementierung von SAP S4 im produzierenden Gewerbe eine Reihe von Herausforderungen dar. Vom Verständnis der Funktionen und Anforderungen bis hin zur Auswahl der richtigen Version und dem Roll-Out-Konzept erfordert die Migration von SAP S4 mehrere fokussierte Schritte und sorgfältige Planung. Die rechtzeitige Schulung aller involvierten Parteien ist ebenfalls unerlässlich, um eine reibungslose Migration sicherzustellen..

Seibl IT

software für Maschinenbauer

Minimal-invasive Digitalisierung für mittelständische Maschinenbau Unternehmen

Was ist Minimal-invasive Digitalisierung für Maschinenbauer ?


Ein konkretes Beispiel!

Der Begriff bedeutet einfache, punktuell umgesetzte Digitalisierung manueller Prozesse für produzierende Unternehmen. Es braucht dazu keine Schar von teuren externen Beratern und Consultants, die das Unternehmen erstmal auf den Kopf stellen und auch keine komplette Neueinführung von Software großer Systemhäuser.



Für eine minimal-invasive Digitalisierung muss natürlich auch mit Weitblick geplant werden. Nach einer Planungsphase geht es jedoch sofort ans Eingemachte:


Ein konkreter Prozess des Unternehmens wird iterativ und in kleinen Schritten (Eingriffen) digitalisiert. Somit muss nicht die Firma komplett umgekrempelt werden. Dies geschieht Prozess für Prozess. Damit ist sichergestellt, dass nicht an den Bedürfnissen und der möglichen Struktur (Veränderungsfähigkeit) des Unternehmens vorbei digitalisiert wird.

Anhand eines konkreten Beispiels eines Kunden möchte ich zeigen, wie so etwas funktionieren kann:

Ein mittleres Maschinenbau-Unternehmen hat sich bisher die Auslastung ihrer Maschinengruppen aus verschiedenen Systemen gezogen. Mitarbeiter mussten diese Daten zusammen kopieren und dann je Gruppe verschiedenste Auswertungen zu geplanter Auslastung, tatsächlicher Auslastung und Fehlern berechnen. Die Daten wurden wochenweise zusammengefasst und dann als Excel-Datei per E-Mail an Abteilungen und Entscheidungsträger gesendet. Dies ist ein Prozess, der nicht nur zeitaufwendig, sondern auch fehleranfällig und unzuverlässig war (man stelle sich nur Einarbeitung, Urlaubs- und Krankheitsvertretung und Flüchtigkeitsfehler in stressigen Zeiten vor).

Die neue Lösung sieht so aus, dass diese Daten vollautomatisiert von einer Software zusammengezogen werden und in einem Dashboard visualisiert werden. So ein Dashboard (vereinfacht) ist als Screenshot angehängt.



Der Kunde ist glücklich, denn es werden nun pro Woche viele Stunden Arbeit eingespart und die Wochenübersichten sind schneller verfügbar und ermöglichen somit eine zeitnahe Reaktion der Planung.



Die weiteren Vorteile liegen klar auf der Hand:

 
Erhebliche Kostenersparnis, denn: Repetitive, manuelle IT-Tätigkeit und fehleranfällige Prozesse werden eingespart


Die Entscheidungsträger haben jederzeit Einblick in den aktuellen Status


Die Mitarbeiter werden sanft an das Thema der Digitalisierung herangeführt


Die Vorteile sind sofort für alle Beteiligten sichtbar. Dies baut Vertrauen in die Digitalisierung auf und ermöglicht nachhaltige Veränderung (Stichwort Change Management)



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